Webkataloge
Ein Eintrag in einen Webkatalog wird Ihre Linkpopularität verbessern und somit wird sich auch Ihr Ranking in den Suchmaschinen steigern.
Jetzt werden sich einige sagen: ich trage meine Seite sofort in alle x-tausende von Webkatalogen ein und schon erscheinen meine Suchwörter bei google auf Platz 1.
Ganz so einfach ist dies jedoch auch nicht
Ein plötzlicher Anstieg der Verlinkung kann von Suchmaschinen wie Google als unnatürlich und damit als Manipulationsversuch eingestuft werden. Es ist besser, wenn Ihre Linkpopularität langsam, aber kontinuierlich zunimmt.
Verteilen Sie diese Arbeit auf mehrere Wochen, Monate oder sogar Jahre.
Die Webkataloge werden in drei Arten aufgeteilt:
kostenlose Webkataloge ohne Backlinkpflicht zb. www.lamoor.de
Webkataloge mit Backlankpflicht zb. www.beleihen.de/webkatalog/index.php
sowie
kostenpflichtige Webkataloge
Kostenlose Webkataloge ohne Backlinkpflicht
Hierbei handelt es sich um Kataloge bei denen Sie Ihre Homepage kostenlos ohne jegliche Gegenleistung eintragen können. Bei diesen Katalogen ersparen wir uns komplett die Überprüfung des Katalogs. Solch eine Überprüfung ist erheblich Zeitaufwendiger als das Eintragen. Viele Webmaster lassen sich Zeit um Einträge zu überprüfen und frei zu schalten oder den Eintrag abzulehnen.
Dies kann auch als positiver Faktor gesehen werden, da hierdurch die Links nach und nach von den Suchmaschinen gefunden und gewertet werden. (kontinuierliches Ansteigen der Linkpopularität)
Webkataloge mit Backlinkpflicht
Dies sind Webkataloge, welche für die Aufnahme einen Link auf den Webkatalog oder eine andere Seite des Betreibers verlangen.
Von kostenlos kann eigentlich keine Rede sein, da solch ein Backlink im Internet auch als Handelsware dient.
Solch ein Webkatalog muss vor dem Eintrag auf alle Fälle untersucht werden.
Hierbei spielen folgende Punkte eine Rolle:
1. Welcher PageRank wird vererbt.
Dieser PR nimmt von Folgeseite zu Folgeseite ab. Was hilft Ihnen ein Link aus der zb. 5 Folgeseite. Dieser Link wird zwar von den Suchmaschinen gewertet, nur wie stark??
2. Wieviele Links gibt es auf einer Seite?
Je mehr Links zu anderen Webseiten (externe Links) auf einer Seite stehen, desto weniger Power wird dieser Link vererben. Wir empfehlen pro Seite maximal 15 externe Links
3. Wie wird verlinkt?
Achten Sie darauf, dass der Webkatalog Ihre Website nicht über eine Weiterleitung verlinkt. Das erkennen Sie daran, dass ein numerischer Parameter an eine CGI- oder PHP-Seite übergeben wird, wie z.B. jump.cgi?id=123.
Diese Links sind suchmaschinentechnisch so gut wie wertlos
4. Wie schnell wird freigeschaltet und werden sie bei Ablehnung informiert?
Einige Betreiber sind dazu übergegangen in Ihren Beschreibungen Zeitangaben von mehreren Wochen bis zur Freischaltung anzugeben. Sie verlangen allerdings von Ihnen, daß Sie den Link sofort einbauen. Noch schlimmer ist es, wenn solche Webmaster der Meinung sind ihre Kunden bei Ablehnung nicht informieren zu müssen. Dies bedeutet: Ihr Backlink wird gerne ohne Gegenleistung genommen.
Als Fazit zu den backlinkpflichtigen Webkatalogen :
Es rentiert sich in unseren Augen nur bei themenrelevanten Links (z.B. wenn Sie eine Seite über Kredite aufbauen und Sie sich in einen Finanzkatalog eintragen).
Wir sind davon abgekommen uns in allgemeine backlinkpflichtige Kataloge einzutragen, da der Überprüfungsaufwand viel zu groß ist. In dieser Zeit haben wir die Seiten unserer Kunden schon in drei kostenlose Webkataloge eingetragen.
Kostenpflichtige Webkataloge
Hier sind neben den Kriterien eines "Backlinkpflichtigen Webkatalogs" auch die Zugriffszahlen zu beachten. Es rentiert sich in den seltensten Fällen.
Wenn Sie Ihre Website systematisch in Webkataloge eintragen, sollten Sie Linktitel und Beschreibungstext immer variieren. Verlinken Sie aber nicht ausschließlich mit Keywords, sondern auch mit dem Domain- oder Firmennamen.
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